In einer Ära des intensiven Wettbewerbs ist die Markenstärke ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Dieser Content-Cluster beleuchtet verschiedene Aspekte der Markenbildung und -positionierung, die zeigen, wie Unternehmen ihre Marken als treibende Kraft der digitalen Transformation nutzen können.
Die Marke als treibende Kraft der digitalen Transformation
Dieser Baustein hebt hervor, wie Marken aus dem Zusammenspiel zwischen Identität und Image entstehen. In einer zunehmend komplexen Geschäftswelt ist die Identität das Fundament, von dem aus Veränderungen gestaltet werden können. Wir zeigen warum Marken im digitalen Zeitalter weiter an Bedeutung gewinnen.
- Die Marke entsteht aus dem Wechselspiel zwischen der gelebten Identität und dem daraus resultierenden Image.
- Die zunehmende Komplexität erfordert von Unternehmen eine hohe Lern- und Anpassungsfähigkeit. Die Identität ist die Basis von der aus Veränderung gestaltet und Intelligenz genutzt werden kann.
- Marken dienen Kunden und Mitarbeitern als Vertrauensnker, Sinnstifter und Orientierungshilfe. In einer Welt mit vielen Ungewissheiten und Auswahlmöglichkeiten gewinnen Marken zunehmend an Bedeutung.
- Damit eine Marke entstehen kann, muss die Intention eines Unternehmens in Resonanz mit den Bedürfnissen von Kunden und Mitarbeitern stehen.
- Verstehen sich alle als Teil der Identität, stehen die Chancen am besten, die richtigen Menschen durch kohärentes Verhalten und konsistente Kommunikation zu erreichen.
Was ist eine Marke (nicht)?
Hier wird geklärt, was eine Marke tatsächlich ist. Wir räumen auf mit weitverbreiteten Missverständnissen und zeigen, wie Marken tatsächlich entstehen und welche Wirkung sie erzeugen.
- Marken sind immaterielle Vermögenswerte, die sowohl für Unternehmen als auch für Einzelpersonen von großer Bedeutung sind.
- Oft herrscht jedoch Verwirrung darüber, was eine Marke wirklich ist. Marken sind das Ergebnis aller Berührungspunkte, die Menschen mit einem Unternehmen oder einer Person hatten.
- “Marken sind das Ergebnis aller Berührungspunkte, die Menschen mit einem Unternehmen oder einer Person hatten.”
- Eine Marke ist nicht was du über dich sagst, sondern was die Menschen da draußen über dich sagen. Es geht um die Emotionen, Bilder und Assoziationen, die mit der Marke verknüpft sind und durch sie hervor gerufen werden.
- Eine starke Marke erzeugt Resonanz und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Die Markenbildung erfolgt durch wiederholte Konsistenz im Verhalten und in der Kommunikation auf Basis einer sinnstiftenden Identität.
- Die Marke (Reputation) ist das Ergebnis und der Schlüssel andauernden Geschäftserfolgs.
Das Gehirn macht die Musik! – Wieso wir uns manche Marken merken und die meisten wieder vergessen
Dieser Baustein erkundet, wie unser Gehirn Marken bildet und speichert. Außerdem zeigen wir auf, wie Marken uns helfen, effiziente Entscheidungen zu treffen.
- Unser Gehirn merkt sich Markennamen, um bei zukünftigen Entscheidungen richtig zu liegen und Energie zu sparen.
- Marken helfen uns auf Erfahrungen der Vergangenheit zurückzugreifen und Erwartungen zu produzieren mit dem Ziel die richtigen Entscheidungen zu treffen.
- Die mentale Verfügbarkeit einer Marke entscheidet darüber, ob und in welchen Situationen sich jemand an die Marke erinnert, sie weiterempfiehlt oder sich für sie entscheidet.
- Eine Marke ist dann wertvoll, wenn sie bei vielen Menschen in den richtigen Momenten mental verfügbar ist. Dazu braucht es entsprechende Gedächtnisstrukturen in unserem Gehirn.
- Das Erzeugen von assoziativen Gehirnstrukturen gelingt durch erwartungskonforme Qualität, andauernde Sichtbarkeit und die Erhöhung der Distinktivität.
Markenwahrnehmung – wie du mit deiner Marke im Gedächtnis bleibst und welche Rolle unsere Sinne dabei spielen
Hier wird die Bedeutung der Markenwahrnehmung durch unsere Sinne betont. Wahrnehmung ist selektiv und konstruktiv, wodurch Marken von Menschen unterschiedlich wahrgenommen werden. Der Ansatz multisensorischer Markenerlebnisse wird genauer beleuchtet.
- Wahrnehmung ist selektiv, da unserem Gehirn nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen. Daher müssen bestimmte Informationen priorisiert und andere ausgeblendet werden.
- Wahrnehmung ist konstruktiv, da sie eine persönliche Repräsentation der Realität auf Basis von Erfahrungen, Erwartungen, Persönlichkeitsmerkmalen und sozialen Faktoren ist.
- Marken werden von jedem Menschen unterschiedlich wahrgenommen, da jeder seine eigenen Wahrnehmungsfilter und Wirklichkeitskonstruktionen hat.
- Marken sind das Ergebnis unserer Sinneswahrnehmungen. Die ganzheitliche Ansprache der Sinne ermöglicht ein hoch-emotionales Markenerlebnis und fördert den Aufbau assoziativer Gehirnstrukturen.
- Unternehmen die multi-sensuale Markenerlebnisse gestalten, haben bessere Chancen ihre Wunschkunden kommunikativ zu erreichen.



























